Einstein und die Zeitmaschinen Zusammenfassung

Autor = Luca Novelli

Verlag = Arena

In diesem Buch geht es um die Biographie von dem weltberühmten Wissenschaftler Albert Einstein. Diese Biographie schreibt über sein Leben, seine Gedanken und was ihn zu bestimmten Theorien bewegte. Die Geschichte beginnt am Anfang seines Lebens und endet an seinem Tod. Im ersten Kapitel erzählte Albert Einstein etwas über seine Familie. Daraufhin erzählte er über sein Leben als Kind, wo er zu einer Schule geschickt wurde und danach er von der Schule verweist wurde. Da seine Familie von Deutschland umgezogen ist, hatte er einen langen Weg vor sich. Als er dort angekommen ist wurde er nicht freundlich empfangen und wurde in eine Ingenieurschule geschickt. Nachdem er diesmal die Aufnahmeprüfung bestanden hatte, hat er die deutsche Staatsbürgerschaft abgelegt. Nachdem all das passiert ist, ist er im Buch inzwischen ein junger Mann und studierte im Züricher Polytechnikum(Ingenieurschule). Da verliebte er sich in eine Frau namens Mileva. Im Jahre 1902 arbeitete er in Bern im Patentamt. In dieser Zeit heiratete er Mileva. Etwas später bekamen sie auch einen Sohn. Danach veröffentlicht er seine erste Theorie bei einer Fachzeitschrift. Daraufhin veröffentlichter er weitere Theorien. Beim nächsten Kapitel wurde es herausgestellt, dass sein Theorien unverständlich und schwierig zu verstehen sind. Im gleichen Kapitel wurde er im Patentamt befördert und verdient somit mehr Geld. Da wurde er von der Gemeinschaft der Wissenschaft aufgenommen und wurde Privatdozent womit er jetzt auch Kurse geben kann. Bei dem nächsten Kapitel wurde er Professor und seine Familie bekam einen zweiten Sohn. Sie zogen außerdem auch nach Prag um. Später bietet ihm Max Planck einen Lehrstuhl für Physik an der Universität von Berlin und er nahm an. In dieser Zeit begann auch der erste Weltkrieg. Nach dem Krieg bekam Albert Einsteins Relativitätstheorie mehr Anklang und er scheidet sich mit seiner Frau Mileva. Danach heiratet er Elsa mit ihren zwei Töchtern. Im Jahre 1921 gewann er den Nobelpreis, aber überraschenderweise nicht wegen seiner Relativitätstheorie, sondern wegen einer anderen Theorie. Er bekam dafür 22.000 Dollar, die er seiner ehemaligen Frau gab. Danach griffen die Nazis an der Universität die “jüdische Physik“ an, darunter auch Einsteins Theorie. Zum glück war er da mit seiner Familie im Ausland. Er suchte in Amerika mit zwei seiner Kollegen und seiner Familie Asyl. Da wurde er zum Häuptling eines Indianerstammes. Er fand dann heraus, dass seine Relativitätstheorie dafür genutzt wurde um eine Atombombe zu erschaffen. Nachdem wieder Frieden kam unterzeichnete er ein Manifest, dass alle Nationen auf Atombomben verzichtet.

Das war die Zusammenfassung von “Einstein und die Zeitmaschinen“

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